Als Staatsbürger dieses Landes sollte man sich Gedanken über die momentane Situation in Deutschland machen.

Gedanken darüber ob wir in unserem Land wirklich Frei sind,

oder ob unser Land eine Autokratie, geführt durch die Politiker, die nicht wirklich vom Volk gewählt werden, ist.

Genau darüber schreibe ich. 

Über diese vermeintliche Freiheit die uns suggeriert wird, die wir aber gar nicht haben. 

 

Denn es gitb einen Unterschied zwischen Freiheit und Freiheit. 

In der Englischen Sprache gibt es dafür zwei Wörter.

 

Freedom und Liberty

 

Es bedeutet das selbe, doch letztlich ist es nicht das gleiche. 

Freedom ist das was einem Menschen durch seine Geburt gegeben wird. Liberty ist das was dem Menschen durch den Staat erlaubt wird.

Der eine Staat erlaubt den Menschen mehr, der andere widerum weniger.

Doch Deutschland suggeriert Freedom, und gibt nur Liberty.

 

 

Eins noch vorweg. 

Diese Seite ist nicht Extremistisch, Rassistisch oder sonst in irgendeiner Weise Faschistisch .

Ich hege auch keinerlei Interesse das Auszüge aus dieser Webseite für solche zwecke genutzt werden.

Sind Waffen unsere Freunde oder Feinde?

28.07.2017

 

Ich habe da eine etwas andere Ansicht wie die meisten Durchschnittsbürger. 

Ich bin der Meinung Waffen sind weder das eine noch das andere. Den eine Waffe tötet nicht. Der Mensch tötet. 

 

Eine Waffe ist nur ein Werkzeug. So wie ein Hammer oder ein Schraubendreher. 

Doch viele behaupten Waffen seien gefährlich. Und ja das stimmt. Autos sind auch gefährlich. Messer auch. Und noch so vieles mehr. 

Selbst das übertreten einer Straße ist gefährlich. Wenn man nicht weiß wie man damit umzugehen hat. 

 

Und viele Menschen behaupten, und glauben auch den Medien, das vermehrter Waffenbesitz zu mehr toten führt. Doch ist das so? 

 

Wenn man den bloßen Statistiken glaubt dann kann man das nur mit ja beantworten. Doch diese Statistiken sind so nicht ganz richtig. 

Denn was ist überhaupt eine Waffe? Was macht eine Waffe zu einer Waffe? 

Eine Pistole ist eine Waffe. Ganz klar. Ein Kampfmesser auch, da sind wir uns einig. 

Doch ist ein Brotmesser auch eine Waffe? Wenn ich Menschen auf der Straße fragen würde, würde mir wahrscheinlich jeder ein Nein entgegnen. 

 

Meiner Meinung nach sind Waffen als die jenigen Gegenstände sie dazu eingesetzt werden um Menschen zu verletzen oder gar zu töten. Man hat es auf dem Berliner-Weihnachtsmarkt gesehen. Dort wurde ein LKW genommen um Menschen zu töten. Also ist doch auch dieser LKW in diesem Moment eine Waffe. 

Doch werden aufgrund dessen LKWs verboten? Ich denke nicht. 

 

Zurück zu dem Statistiken. 

 

In Deutschland kommen auf 1 Mio. Einwohner 2 tote durch Schusswaffen. 

In Amerika 6 tote oder auch 30.000 tote im Jahr. 

 

Doch ist das so korrekt? Denn die Wahrheit steckt im Detail. 

 

Die obere Statistik ist die, die gerne durch jegliche Art von Medien veröffentlich wird. In dieser veröffentlichten Statistik ist allerdings nicht erwähnt das die Tötungen durch Schusswaffen in den letzten Jahren stark abgenommen hat. Denn 2/3 der toten, also 4 der 6 auf 1 Mio. Einwohner sind Suizide. Damit sind wir ebenso wie in Deutschland bei 2 Tötungsdelikte auf 1 Mio.  Einwohner. 

Und das obwohl die Waffengesetzte viel lockerer sind.

 

Und diese Zahl von 30.000 toten (Suizide eingerechnet) wirkt auch so erschreckend. Weil diese so hoch ist. Ist sie aber eigentlich garnicht. 

Amerika hat um einiges mehr Einwohner als Deutschland. Man muss das proportional sehen. Deshalb zählt nur die Zahl "tote auf 1 Mio. Einwohner".

 

Und da wir nun bei den Waffengesetzen sind, stelle ich folgende Frage; senken schärfere Waffengesetze die Gefahr bzw. den Missbrauch von Schusswaffen? 

Meiner Meinung nach tun diese genau das Gegenteil. 

Schärfere Waffengesetze schränken letztlich nur diejenigen Bürger ein, die sich eine Waffe legal zulegen wollen. Kriminellen hingegen haben doch gar kein Interesse daran sich eine Schusswaffe auf legalem Wege zu beschaffen. Denn legale Schusswaffe sind registriert und somit ist die Herkunft nach zu vollziehen. Das bedeutet ein Mensch der plant eine kriminelle Tat zu begehen, wird sich doch nicht durch ein schärferes Waffengesetz einschränken lassen. Dieser wird die Schusswaffe einfach illegal kaufen. Und da greift das Waffengesetz nun einmal nicht. Denn illegal ist illegal. 

 

Und was ist der Umkehrschluss?

 

Die Menschen dich sich Schusswaffe kaufen wollen um sich und ihre Familie zu schützen, dürfen es nicht, aber die Kriminellen, die diesen Menschen Schaden zufügen wollen, haben und kommen ganz einfach an Schusswaffe. Man könnte ja meinen, dass sich die Leute, die sich schützen wollen, ganz einfach auch eine illegale Waffe kaufen sollten. Aber warum soll man sich Strafbar machen? Ist es nicht die Aufgabe des Staates, die Sicherheit seiner Bürger sicherzustellen. Und falls dieser es nicht schafft, muss man halt das Volk bewaffnen. Und die deutsche Polizei schafft es eben nicht. 

 

Man siehe doch nur den Vorfall vor garnicht so langer Zeit. Dort sind Einbrecher in ein Haus eingebrochen, obwohl die Familie anwesend war. 

Die Frau hat sich mit dem Kind im Schlafzimmer eingeschlossen, der Ehemann wollte die Einbrecher vertreiben. Diese haben sich jedoch nicht beeindrucken lassen, und schlugen den Ehemann halb tot. Die Frau hat unterdessen die Polizei verständigt. Als diese ankam, lag der Ehemann schwerverletzt - Blut überströmt am Boden und die Einbrecher waren über alle Berge. 

 

Hätte der Mann eine Schusswaffe gehabt, wäre das nicht passiert. Er hätte sich und seine Familie verteidigen können. 

 

"Lieber eine Pistole in der Hand, als einen Polizisten am Telefon" ist ein Zitat eines Sheriffs aus den USA. 

 

Aber der Staat möchte seine Bürger nicht bewaffnen, den sonst hätte dieser die Bürger in den 70er Jahren nicht erst entwaffnen müssen. 1976 wurden die Bürger über Nacht entwaffnet. Das neue Waffengesetz ist in Kraft getreten, somit benötigte jeder Waffenbesitzer ab diesem Zeitpunkt eine Waffenbesitzkarte. 

Seit diesem Zeitpunkt besteht für die Regierung nicht mehr die Gefahr das sich das Volk gegen dieser erheben kann.  

 

Zwei Zitate dazu noch; 

 

„Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.”

Gustav Heinemann, Bundespräsident der BRD

 

„Waffentradition ist Ausdruck des freiheitlichen Bürgerstaates. Wer einwende, der bewaffnete Bürger sei gefährlich, der spreche ihm die Selbstverantwortung ab.” 

Ueli Maurer, Schweizer Bundesrat

 

Ich bin auch für Waffenbesitz. Natürlich nicht in dem Ausmaß wie in den USA, wo jeder eine kaufen kann der Volljährig und Amerikaner ist.  

Aber jeder unbescholtene Bürger, über 18 Jahre, der einen Sachkundenachweis erbringen kann sollte sich eine Schusswaffe kaufen dürfen. Zuhause sicher im Tresor aufbewahrt, oder auf dem Privatbesitz ständig geführt am Körper. So ist der Missbrauch durch fremde nahezu ausgeschlossen. Der Missbrauch der bis heute vorliegt, zum Beispiel durch Kinder, geht nicht von der Waffe aus, sondern von dem Menschen der unachtsam damit umgegangen ist. 

 

Ich selber habe einen kleinen Waffenschein. Dieser berechtigt mich außerhalb meines Privatbesitzes eine Schreckschusswaffe zuführen. Ausgenommen davon sind öffentliche Veranstaltungen, Versammlungen etc. Ich trage diese Waffe aber auch nicht ständig mit mir herum. Manchmal geht es einfach nicht. Zum Beispiel im Sommer bei leichter Bekleidung. Natürlich könnte ich die Waffe auch offen tragen, das würde aber zu Missverständnissen führen. Deshalb lasse ich sie dann im Haus. 

 

Dieser Waffenschein ist auch recht einfach zu bekommen. Bei uns kostet er 55€, wird bei der Polizei beantragt. Diese überprüft einem ob man unbescholten ist, und wenn nichts dagegen spricht bekommt man diesen einfach zugeschickt. Ganz einfach. 

Und jetzt, obwohl ich eine Waffe tragen darf, bin ich dadurch gefährlicher, nur weil ich mich selber schützen möchte, etwas mehr als ein unbewaffneter Bürger?

 

Ich denke nicht.  Denn ich darf diese Waffe nur auf Privatbesitz oder im Notfall abfeuern. Sonst nicht. Das wäre strafbar. 

 

Aber die Deutsche-Mentalität verabscheut Waffen. Ich kann es ehrlich nicht verstehen. Wenn man sich zum Beispiel die Polizeigesetze anschaut. Dort steht geschrieben, in jedem Bundesland etwas anders, das jeder Polizist seine Dienstwaffe immer tragen darf, bis auf ein paar Ausnahmen. Berlin hat als erstes Bundesland dieses aus dem Polizeigesetz gestrichen. Dort werden selbst die Ordnungshüter entwaffnet. Die Polizei, den Menschen den man normalerweise vertrauen kann und sollte. 

 

So weit ist es gekommen. 

 

Die Politik will meiner Meinung nach, kuschende, manipulierbare und gehorsame Bürger die sich nicht wehren können.  

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.

 

Wird unsere Regierung eigentlich demokratisch gewählt?

18.07.2017

 

Das habe ich mich auch gefragt. Dann habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht. Und ich bin zu einem Ergebnis gekommen.

 

Fangen wir vorne an.

 

Alle vier Jahre treffen wir eine Entscheidung. Wenn soll ich bei der Bundestagswahl wählen?

 

Nehmen wir an wir wissen welche Partei wir wählen sollen und wir wählen wie folgt.

 

Ich wähle Partei A. So wie 35% der Wahlberechtigten Bürger auch. 32% Prozent wählen Partei B. 20 Prozent Partei C.

10 Prozent die Partei D. Und 3% wählen verschiedene Parteien die es jeweils nicht über die 5% Hürde schaffen um in den Bundestag zukommen.

 

Ergebnis;

A - 35% / B - 32% / C - 20% / D - 10% / Parteien jeweils unter den 5% Hürde - 3%

 

Jetzt müsste dieses Wahlergebnis aber noch in Bundestagssitze umgerechnet werden. Da dieses sehr kompliziert ist und den Rahmen sprengen würde, sparen wir uns das. Es ist im Endeffekt auch nicht wichtig um die eigentliche Aussage zu versinnbildlichen.

 

Keine dieser Partei ist letztlich Regierungsfähig, da keine die absolute Mehrheit hat. Es werden 51% der Sitze im Bundestag benötigt um Regierungsfähig zu sein.

 

Aber da gibt es ja unser ach so schlaues und sehr durchdachtes Wahlsystem. Ist zwar nicht wirklich demokratisch, aber für die Politik sehr nützlich.

 

Denn jetzt könnte man ja meinen dass sich die Parteien A und B zusammen tun müssten, da diese beiden Parteien, gesehen auf ganz Deutschland, die beiden am meist gewählten Parteien sind. Machen sie aber nicht. Denn A und B sehen keinerlei gemeinsame Interessen. A sieht seine Interessen eher bei C.

 

Also tun sich A und C zusammen.

 

Zusammen haben diese beiden Parteien 55%. Und bilden eine Koalition. Und somit sind diese beiden zusammen die defacto Regierung.

 

Aber wir können es auch anders ausdrücken.

 

C findet nämlich A sollte nicht in der Regierung sein und verzichtet auf eine gemeinsame Regierung. C und B wollen allerdings zusammen eine Regierung bilden. Und das klappt auch. Den zusammen haben diese beiden Parteien 52%.

 

Diese beiden Parteien bilden nun eine Regierung. Und das Obwohl diese beiden Parteien jeweils nicht die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten hatten/haben.Sondern nur 52%.

 

Aber dieses Beispiel ist ja noch harmlos. Nehmen wir folgendes Wahlergebniss an:

 

A- 30% / B- 20% / C- 15% / D- 10% / E- 10% / F- 10% / Unter 5% Hürde - 5%

 

Hier könnte man die abstrusesten Kombinationen ausführen.

 

B + C + D + E haben zusammen 55%.

 

Es wird einfach so lange gesammelt bis mindestens 51% erreicht sind.

 

Aber dass allerschlimmste daran ist, das letztlich die Köpfe der Parteien darüber entscheiden. Nicht das Volk. Einzig ein paar wenige Menschen.

 

Das bedeutet dass das Volk letztlich nur eine Art Vorwahl trifft, die Regierung bildet sich im Nachhinein selber. Nicht anders.

Und diese Regierung darf nun einen Bundeskanzler wählen. Ein Mensch der die Geschäfte Deutschlands tätigt.

 

Gewählt durch eine Regierung die sich selber zusammen gesetzt hat. Diese Regierung/Koalition aus verschiedensten Parteien dürfen einfach Ministerien mit Ministern besetzen.

 

Diese werden nämlich nicht gewählt. Sondern ernannt. Und da gibt es dann die abstrusesten Kombinationen.

 

Wie zum Beispiel die momentane Situation. Die Verteidigungsministerin ist die ehemalige Familienministerin.

Diese Frau hat nie gedient. Sie hat gar keine Qualifikation um ihre derzeitige Aufgabe zu erfüllen. Selbst innerhalb der Bundeswehr, dessen Oberkommandierende Sie letztlich ist, gibt es Zweifel an ihrer Führungskompetenz.

 

Und dazu sei gesagt, eine Krähen hackt der anderen Krähe kein Auge aus. Letztlich ist die Vergabe reine Vetternwirtschaft.

Es wird nicht der bestqualifizierteste genommen, sondern der der mit der aktuellen Regierung am besten paktiert.

 

Und das soll Demokratie sein?

 

Meiner Meinung nach ist es eine Schein-Demokratie.

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Druckversion Druckversion | Sitemap
Freiheit für Deutschland